Skandale überschatten Afrikas Teams vor Frauen-WM 2023

Skandale überschatten Afrikas Teams vor Frauen-WM 2023

Skandale überschatten Afrikas Teams vor Frauen-WM 2023

Die Frauenfußballweltmeisterschaft 2023 beginnt am 20. Juli vor dem Hintergrund von Skandalen. Südafrika, Marokko, Nigeria und Sambia werden Afrika vertreten. Die vier Vertreter Afrikas haben sich jedoch mit einer Reihe von Skandalen sehr schlecht auf dieses Turnier vorbereitet.

Zunächst Nigeria, das in der Gruppe B mit Australien, Kanada und Irland spielt. Die Super Falcons drohten damit, ihr erstes Spiel gegen den Gastgeber Australien wegen eines Gehaltsstreits mit dem nigerianischen Fußballverband zu boykottieren.

Für Sambia ist es noch schlimmer. Gegen den Trainer der Frauenmannschaft, Bruce Mwape, wird wegen sexuellen Missbrauchs von sambischen Spielerinnen ermittelt.

Folgt Südafrika, amtierender Afrikameister, der sich in einer Krise befindet. Grund dafür ist immer noch das in Afrika stets wiederkehrende Thema der Undurchsichtigkeit der Höhe der Prämien. Die Banyana Banyana boykottierten ein Vorbereitungsspiel, um Druck auf ihren Verband und dessen Präsidenten Danny Jordaan auszuüben.

Schließlich Marokko, das mit Kolumbien, Deutschland und Südkorea in der Gruppe H ist, musste die Flucht mehrerer seiner Spielerinnen bei Freundschaftsspielen in Italien und der Schweiz widerlegen.

Die vier afrikanischen Länder sind also nicht in einer optimalen Startposition, um bei der Frauen-Weltmeisterschaft zu glänzen.

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